Praxis Dr. med. Michael Hertsch
Ganzheitliche Urologie

Spezialist in den folgenden Gebieten:

Facharzt für Urologie FMH

Psychosomatik SAPPM

Neuraltherapie SANTH

Ozontherapie SAGOS

Ultraschalltherapie

Sexualmedizin

Unser
Spektrum

Urologie

Die Urologie ist ein Teilgebiet der Medizin. Ursprünglich hatte sie sich von der Chirurgie abgespalten. Der Urologe beschäftigt sich mit den urinbildenden...

Psychosomatik

Mit Psychosomatik (altgr. ψυχή psyché für Atem, Hauch und Seele und σώμα soma für Körper, Leib und Leben) wird in der Medizin die Betrachtungsweise...

Neuraltherapie

Neuraltherapie entstammt der Schulmedizin und versteht sich als ganzheitliche Regulationstherapie. Ziel der neuraltherapeutischen Behandlung ist es, gestörte...

Ozontherapie

Wir alle kennen den Begriff aus der Umweltdiskussion. Die Ozonschicht unserer Erde schützt uns vor schädigenden Sonnenstrahlen. Auf der anderen Seite ...

Ultraschalltherapie

Ultraschalltherapie ist eine physikalische Therapie. Mittels akustischer Wellen wird im Unterhautgewebe bzw. im betroffenen Organ ein Durchblutungsverbesserungs...

Hormontherapie

In den letzten Jahren hat sich zunehmend gezeigt, dass auch bei Männern hormonelle Veränderungen mit zunehmendem Alter auftreten...

Sexualmedizin

Die Sexualmedizin beschäftigt sich mit allen Aspekten, die der Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung der sexuellen Gesundheit und Zufriedenheit...

Beckenboden

Der Beckenboden beherbergt drei Muskelschichten. Wie ein Gitter übereinander liegend stützen sie die Organe im Becken und sind für deren Kontinenz...

Behandlungen ohne Antibiotika

Infektionen der Harnwege, der Prostata und der Genitalorgane gehören zu den häufigsten Infektionserkrankungen überhaupt....

Näheres zum
Doktor:

Vision und Lebenslauf

Die Vision von Dr. Michael Hertsch

In einer Welt der schnellen Wechsel und damit verbunden der Suche nach schnellen Lösungen bzw. schneller Befriedigung ist unsere Selbstwahrnehmung immer mehr in den Hintergrund geraten.


Dabei werden Anzeichen von Funktionsstörungen des Körpers oder der Seele lange Zeit nicht bemerkt oder bewusst ausgeblendet bzw. verharmlost, zumal dadurch eine konstante optimale Leistungsfähigkeit gefährdet ist.


Ist eine Behandlung nicht mehr zu umgehen, so wird meist die schnelle Lösung angeboten und auch gesucht. Häufig wird dabei eine kausale Betrachtung des gesundheitlichen Problems vermieden.


Es erfolgt eine symptombezogene Therapie, die im Einzelfall Beschwerdefreiheit erzeugen kann , aber auf die Heilungskräfte des Körpers angewiesen ist. Und gerade diese sind besonders bei chronischen Krankheiten eher geschwächt.


Eine ganzheitliche Erfassung des Gesundheitszustand des Patienten inklusive seiner Lebensgewohnheiten, seiner seelischen Situation und seinem sozialen Umfeld sind nötig um eine langfristige Heilung oder zumindest eine Verbesserung zu erreichen.


Dabei ist die Eigenverantwortung des Betroffenen ein wichtiger Einflussfaktor auf den Erfolg der Therapie. Die heutige Medizin konzentriert sich sehr auf biochemische, physiologische und genetische Prozesse.


Biophysikalische bzw. energetische Aspekte werden kaum in die Begutachtung des Körpers mit einbezogen. Diese Art der Betrachtung bezieht alle Systeme des Organismus ein. Es wird dabei versucht die Fähigkeit zur Eigenregulation so weit wie möglich zu stärken mit dem Ziel eine grösste mögliche Autonomie zu erreichen.


Diese Vorgehensweise bietet auch der modernen Medizin eine Daseinsberechtigung als Teil eines Systems, welches den Patienten und seinen Mikrokosmos umfasst und ihm die letztendliche Entscheidung überlässt, welches Vorgehen er für sich annehmen kann.

  • 1961
  • Geburtstag/Ort: Ich wurde am 09.05.1961 in Offenbach a.M. , Deutschland geboren.
  • 1984
  • Universität/ Studium (1984-1990) Ab 1984 studierte ich Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule in Hannover.
  • 1991
  • Auslandspraktikum (1991-1992) In dieser Zeit befand ich mich in Sudan und arbeitete als Entwicklungshelfer für die niedersächsische Entwicklungshilfe. Danach war ich in Südafrika und Australien für insgesammt 4 Monate medizinisch tätig.
  • 1991
  • Ausbildung zum Facharzt in der Urologie (1991-1997) In diesen sechs Jahren vollzog ich die Ausbildung zum Facharzt der Urologie.
    Während der Ausbildung, war ich zwei Jahre lang als medizinischer Chirurg in Mdantsane/Südafrika tätig.
  • 1997
  • Dissertation (1997) Meine Dissertation schrieb ich zum Thema Beschneidung an sudanesischen Frauen.
  • 1998
  • Leiter der urologischen Ambulanz (1998-2002) Von 1998 bis 2002 war ich Leiter der urologischen Ambulanz in der Aeskulapklinik/Brunnen.
  • 2002
  • Praxis in Allschwil (2002-2009) In Allschwil war ich von 2002 bis 2009 in meiner eigenen Praxis als Urologe tätig.
  • 2009
  • Praxis Binningen (März 2009) In März 2009 verlegte ich meine Praxis nach Binningen.
  • 97-2011
  • Erlangung der Zusatztitel In diesen Jahren erlangte ich diverse Titel, wie zum Beispiel:
    “University Professional of Advanced Studies in Sexualmedizin/Sexualtherapie”, Ozontherapie/SAGOS, Neuraltherapie/SANTH, Psychosomatik.
  • 2019
  • Pläne für die Zukunft 2019 Zusatztitel Faszienmassage nach Bowen geplant.

Publizierte
Artikel

  • Artikel
    Thema
    Download
  • Blasenprobleme: Männerleiden

    Blasenprobleme
    Neben vielen anderen gesundheitlichen Problemen im Alter führen Beschwerden beim Wasserlösen oft zu gravierenden Einschränkungen der Lebensqualität. (...)
    Männerleiden/Urologie
  • Beckenschmerzen – Auch ein Männerleiden

    Beckenschmerzen
    Schmerzen und Missempfindungen im Becken gehören zu den nur teilweise geklärten Mysterien der modernen Medizin.
    Beckenschmerzen/Urologie
  • Sexualität: Miteinander reden

    Sexualität
    In unserer zunehmend strukturierten und kontrollierten Welt werden freie Zeit und Genuss immer mehr zu einem Luxus. Der folgende Artikel soll Ihnen einen kurzen Einblick in dieses oft nur mit Scham angesprochene Thema bieten und Sie ermuntern, Ihre Sexualität zu leben.
    Sexualität/Urologie
  • Prostatakrebs: Bösartig und häufig

    Prostata
    In vielen Ländern der Erde zählt der Prostatakrebs zu den häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen, so auch in Europa.
    Prostata/Urologie
  • Blaseninfekte: Ursachen & Therapie

    Blaseninfekte
    Bis zu zehn Prozent aller Frauen leiden chronisch oder vorübergehend an schmerzhaften Blaseninfekten. Männer sind in aller Regel selten von diesem Leiden betroffen.
    Blaseninfekte/Urologie
  • Prostatitis: Viele Unklarheiten

    Prostatitis
    Missempfindungen und Funktionsstörungen im Becken gehören immer noch zu den nur teilweise erforschten Krankheiten. Dies gilt auch für die Prostatitis.
    Becken/Urologie
  • Krummes Ding

    Phallus
    Etwa 3,2 Prozent der Männer leiden an einer Penisverkrümmung mit teilweise gravierenden Folgen für ihre Sexualität. (Korrigenda: Autor ist Dr. med. Michael Hertsch, nicht Andreas Hertsch, wie fälschlicherweise angegeben.)
    Phallus/Urologie
  • Früher oder später?

    Sexualität/Zeit
    Kaum ein anderes menschliches Bedürfnis lässt so viel Spielraum für Phantasien und Übertreibungen wie die Sexualität.
    Sexualität/Urologie
  • Was kann „Mann“ dafür?

    Kinderwunsch
    In nur etwa drei bis neun Prozent der Fälle bleiben Paare trotz Kinderwunsch kinderlos und jede dritte Frau wartet länger als ein Jahr auf eine Schwangerschaft. Mit einer Zunahme ungewollt kinderloser Paare ist zu rechnen, zumal das Durchschnittsalter der Erstgebärenden ansteigt. (...)
    Kinderwunsch/Urologie

Q&A
Bereich

[Vorsorge] Wie oft sollte man eine Vorsorge machen und ab wann?

Eine urologische Vorsorgeuntersuchung zum Ausschluss von zum Beispiel Prostatakrebs oder Veränderungen der Harnblasenentleerung mit Resturinbildung ist etwa ab dem 50. Lebensjahr einmal pro Jahr zu empfehlen.

[Infekte] Wo kommen die Bakterien her, die Infekte in der Harnblase und in den Beckenorganen machen?

Die Bakterien, welche zum Beispiel zu einer Infektion von Harnblase, Niere oder Prostata führen, kommen aus dem eigenen Darm sie wandern über die Haut und die Harnröhre den genannten Organen und können dort zu einer Infektion führen.

[Erkrankungen] Wie werden sexuelle Erkrankungen übertragen?

Sexuelle Erkrankungen können durch Körperkontakt im Rahmen sexueller Aktivität übertragen werden, wobei die Übertragungswege sehr stark von den jeweiligen Krankheitserregern abhängen. Kondome sind grundsätzlich ein sehr guter Schutz gegen lokal übertragbare Erkrankungen wie zum Beispiel Tripper. Ein 100%iger Schutz besteht dadurch allerdings nicht. Wichtig ist zu erwähnen, dass auch Oral- und Analverkehr eine Übertragung möglich machen können.

[Testikel] Knoten am Hoden, was bedeutet das?

Viele Patienten melden sich mit neu aufgefallenen Veränderungen an den Hoden. Sie sind sehr oft beunruhigt und haben Angst, es könne sich hierbei um einen Hodenkrebs handeln. Grundsätzlich sollten Veränderungen wie kleine Knoten oder Veränderungen der Hoden und Nebenhoden Grösse immer relativ schnell dem Arzt gezeigt werden, um einen Tumor auszuschliessen. Meistens handelt es sich jedoch um harmlose Befunde.

[Prostata] Was ist die Funktion der Prostata?

Die Prostata ist eine Drüse, welche Flüssigkeit für das Sperma produziert (etwa 50% anteilig). In ihr sind Schutz und Ernährungsstoffe für die Samen enthalten. Somit ist sie für die Fortpflanzung wichtig. Etwa ab dem 30. Lebensjahr fängt sie an in unterschiedlichem Ausmass zu wachsen. Die genauen Ursachen hierfür sind bisher noch nicht bekannt. Eventuell sind hormonelle Veränderungen dafür verantwortlich. Dadurch kann es zu einer Veränderung der Harnblasenentleerung kommen, da die Prostata die Harnröhre umschliesst. Zusätzlich kann es mit zunehmendem Alter eher zu Entzündungen oder Infekten beziehungsweise zur Krebsbildung in der Prostata kommen, sodass ab dem 50. Lebensjahr eine regelmässige Untersuchung zu empfehlen ist.

[Prostata] Machen Operationen der Prostata impotent und inkontinent?

Man muss grundsätzlich zwischen der kleinen und der grossen Prostataoperation unterscheiden. Bei der kleinen Operation wird nur der innere Teil der Prostata entfernt. Dies geschieht bei Problemen mit der Harnblasenentleerung durch eine altersbedingt vergrösserte Prostata. Hier entstehen normalerweise keine Probleme für die sexuelle Potenz und die Kontinenz. Bei der grossen Operation, die bei Prostatakrebs durchgeführt wird, ist eine Verschlechterung der Potenz und Kontinenz allerdings möglich.

[Prostata] Wann ist eine Operation der Prostata nötig?

Wird in der Prostata eine Krebserkrankung erkannt, so ist eine operative Entfernung der Prostata eine mögliche Vorgehensweise. Bei der bei allen Männern entstehenden gutartigen Vergrösserung der Prostata, welche zu Veränderungen des Wasserlösens führen kann, ist eine Verkleinerung der Prostata zum Beispiel bei unvollständiger Harnblasenentleerung und störenden Symptomen während des Wasserlösens eine mögliche Vorgehensweise.

[Prostata] Gibt es Alternativen zur Operation bei Prostatakrebs?

Wird die Diagnose eines Prostatakrebs gestellt, so kommen hauptsächlich 2 Behandlungsmöglichkeiten infrage. Einerseits ist die operative Entfernung der Prostata eine erfolgversprechende Therapie. Andererseits hat sich aber auch in speziellen Fällen die Bestrahlung der Prostata als eine sehr gute Therapie herausgestellt. Daneben gibt es heute je nach Grösse des Tumors Ansätze, die Prostata nur teilweise zu entfernen beziehungsweise zu behandeln ohne sie vollständig zu entfernen.

[Blase] Wie oft ist Wasserlösen in der Nacht oder am Tag normal?

Die normale Frequenz liegt am Tage bei etwa 4-7 mal, in der Nacht etwa 0 bis 1 mal.

[Blase] Merke ich, wenn meine Blase nicht leer wird?

Die Wahrnehmung der Harnblase hängt stark von der Situation ab. Bei Infekten im Unterleibsbereich kann die Wahrnehmung deutlich verstärkt sein, sodass man schon bei kleinen Füllmengen sehr häufig auf Toilette rennt. Bei Veränderungen der Entleerung durch eine sich zunehmend vergrösserte Prostata kann eine daraus resultierende Resturinbildung in vielen Fällen nicht wahrgenommen werden. Daraus ergibt sich die Gefahr, dass die Harnblase zunehmend schlechter entleert wird und über die Zeit Schaden nehmen kann. Zusätzlich können auch die oberen Harnwege durch einen Rückfluss des Urins in die Nieren geschädigt werden.

[Blase] Welche Veränderungen gibt es beim Wasserlösen im Alter?

Durch verschiedenste Veränderungen an Prostata und Harnblase und dem dazugehörenden Nerven und durch viele andere Einflüsse kann sich das Wasserlösen mit dem Alter verändern. Hierzu gehört ein gehäuftes Wasserlösen. Zusätzlich kann es zu einem Anlauf vor der Blasenentleerung kommen. Der Harnstrahl wird schwächer und es häufig unterbrochen.

[Blase] Wie viel sollte man am Tag trinken?

Grundsätzlich sollte man die Trinkmenge an den Bedarf anpassen. Man verliert täglich Flüssigkeit über das Atmen, die Haut, den Stuhlgang und über die Harnblase. Als Grundregel kann man sagen, dass ein mittleres bis grosses Glas pro Stunde eine sicher ausreichende Flüssigkeitszufuhr darstellt. Angestrebt werden sollte etwa 2 l/Tag, wobei sich diese Menge durch starkes Schwitzen, Durchfall, Erbrechen und sportliche Tätigkeit natürlich deutlich erhöhen kann. Eine gute Kontrolle ist häufig der Urin. Färbt sich der Urin dunkelgelb, dann hat man zu wenig getrunken.

[Phallus] Wie funktioniert eine Erektion?

Der Schwellkörper, welcher den Penis unter sexueller Erregung vergrössert, ist wie ein Schwamm aufgebaut. Bei Erregung gesaugt er sich mit Blut voll. Die Hohlräume in diesem Schwellkörper sind mit Muskeln umgeben, welche sich für diesen Vorgang entspannen müssen. Das heisst, es braucht eine mentale Entspannung, damit dieser Vorgang stattfinden kann.

[Phallus] Was ist der Unterschied zwischen Erektion und sexueller Erregung?

Die Erektion bezeichnet die Vergrösserung des Penis unter sexueller Erregung. Die sexuelle Erregung findet durch Fantasien, durch Berührungen oder andere sexuelle Handlungen im Kopf statt.

[Phallus] Wie lange braucht der Durchschnittsmann vom Eindringen bis zum Orgasmus?

Untersuchungen haben ergeben, dass Männer im Durchschnitt etwa 4-5 min nach dem Eindringen in die/den Partnerin/Partner brauchen um zum Orgasmus zu kommen.

[Phallus] Verändert sich die sexuelle Funktion im Alter?

Mit zunehmendem Alter werden verändert sich die Sexualität. Die Veränderungen sind sehr individuell und hängen natürlich vom Gesundheitszustand und der sozialen Situation des Betroffenen ab. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Lust auf Sexualität, die Fähigkeit relativ schnell ohne viel Stimulation eine Erektion zu erreichen und auch der Orgasmus und die Ejakulation sich verändern. Trotzdem ist Sexualität in jedem Alter auf die eine oder andere Art möglich.

[Phallus] Wie wirkt Viagra?

Viagra erleichtert die Vergrösserung des Schwellkörpers, in dem die Muskeln im Schwellkörper sich leichter entspannen. Damit kommt es zu einer schnelleren und besseren Füllung des Schwellkörper mit Blut.

[Phallus] Macht Viagra abhängig?

Viagra macht körperlich nicht abhängig. Es kann allerdings eine psychische Abhängigkeit auftreten.

[Phallus] Erzeugt Viagra künstlich sexuelle Lust?

Der Wirkmechanismus von Viagra zieht nicht auf eine Steigerung der Lust, sondern auf eine Verbesserung der Erektionsfähigkeit. Somit hat dieses Medikament auf die sexuelle Lust direkt keinen Einfluss.

[Phallus] Wird Viagra von der Krankenversicherung bezahlt?

Viagra und ähnliche Medikamente werden nur in Ausnahmefällen von der Krankenkasse bezahlt. Dies ist bei bestimmten Erkrankungen der Fall. Zusätzlich gibt es vereinzelt Zusatzversicherungen, welche die Kosten übernehmen. In der allermeisten Fällen wird das Medikament allerdings von der Krankenversicherung nicht bezahlt.

[Phallus] Welche Nebenwirkungen hat Viagra?

Es gibt viele mögliche Nebenwirkungen von Viagra und ähnlichen Medikamenten typisch sind Kopfdruck, roter heisser Kopf, Gefühl von Schnupfen, im schlimmsten Falle Kopfschmerzen.

Kontakt
Bereich